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  <title>9to5.Wir nennen es Arbeit - Festival-Camp</title>
  <subtitle>3 Tage und N&#228;chte leben und arbeiten im Radialsystem</subtitle>
  <venue>RADIALSYSTEM V</venue>
  <city>Berlin</city>
  <start>2007-08-23</start>
  <end>2007-08-25</end>
  <days>3</days>
  <release>v2</release>
  <day_change>12:00</day_change>
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 <day index="1" date="2007-08-23">
  <room name="Halle">
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    <title>Opening / Er&#246;ffnung 9to5</title>
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    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="4">Holm Friebe</person>
     <person id="5">J&#246;rn Morisse</person>
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    <title>How To Be Free</title>
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    <track>Vortrag</track>
    <type>Vortrag</type>
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    <abstract></abstract>
    <description>Mit seiner &#8222;Anleitung zum M&#252;&#223;iggang&#8220; gelang dem studierten Literaturwissenschaftler Tom Hodgkinson 2004 ein Welterfolg, indem er die protestantische Ethik ankratzte und die simple Frage nach der Lebensqualit&#228;t zur&#252;ck auf die Agenda brachte. Als Herausgeber des britischen Magazins &#8222;The Idler&#8220; hatte er das Themenfeld zuvor jahrelang gr&#252;ndlich erforscht und einen schlichten und selbstbestimmten Lebensstil als Alternative zum Rattenrennen der Konsum- und Angestelltenkultur propagiert. Sein aktuelles Buch &#8222;How To Be Free&#8220; f&#252;hrt diesen Ansatz weiter aus. Wie genau das funktioniert, die Angst loszuwerden, sich von der Tyrannei der Rechnungen zu befreien, die Langeweile abzustreifen und ein sch&#246;neres Leben zu f&#252;hren, davon berichtet Hodgkinson &#8222;mit einer wunderbaren Radikalit&#228;t&#8220;, die &#8222;auf die Empfindung eines Dauerurlaubs hinausl&#228;uft&#8220; (FAZ). Auch wenn viele seine letzte Konsequenz, die Technik zu meiden und aus der Stadt aufs Land zu ziehen, nicht teilen werden, liefert er damit die programmatischen Stichworte f&#252;r die kommenden drei Tage und N&#228;chte. Allen, die noch mit ihrem Selbstverst&#228;ndnis im Postfordismus hadern, gibt er optimistisch mit auf den Weg: &#8222;H&#246;r auf zu jammern. Fang an zu produzieren. Sei fr&#246;hlich. Das Leben ist absurd. Fang an zu leben.&#8220;</description>
    <persons>
     <person id="8">Tom Hodgkinson</person>
     <person id="4">Holm Friebe</person>
    </persons>
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     <link href="http://idler.co.uk">idler.co.uk</link>
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    <title>Das Rad neu erfinden</title>
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    <abstract></abstract>
    <description>Ironische Firmen, die Verbindung von Kunst und Kommerz oder die Arbeit in Kollektiven sind ja nicht eben erst erfunden worden. In dieser Podiumsdiskussion kommen diejenigen zu Wort, auf deren Schultern wir stehen. J&#246;rg Schr&#246;der gr&#252;ndete nicht nur den legend&#228;ren M&#196;RZ Verlag sondern auch die Bismarc Media, deren Gesch&#228;ftsziel darin bestand, keines zu haben. Nach der Havarie des Verlages bezahlen Schr&#246;der und seine Frau Barbara Kalender heute mithilfe eines intelligenten Subskriptionsmodells ihre Miete. In Bernd Cailloux&#8217; Roman &#8222;Das Gesch&#228;ftsjahr 1968/69&#8220; wird die Geschichte eines Unternehmens namens &#8222;Mu&#223;e-Gesellschaft&#8220; beschrieben, das als Kunstprojekt zur Entfesselung der psychedelischen Revolution begann und als Marketingfirma endete. Adrienne G&#246;hler hat viele Stationen alternativer Kultur und &#214;konomie miterlebt und pl&#228;diert in ihrem Buch &#8222;Verfl&#252;ssigungen&#8220; f&#252;r ein neues Verh&#228;ltnis von Kultur und &#214;konomie, in dem &#8222;&#220;berg&#228;nge, Zwischengewissheiten und Laboratien&#8220; ihren festen Platz haben. Die Frage lautet: Was k&#246;nnen wir aus gescheiterten oder zu gut gelungenen experimental&#246;konomischen Projekten der Vergangenheit lernen? Und wie lassen sich Rad-Neuerfindungen vermeiden? Verbrecher-Verleger J&#246;rg Sundermeier moderiert das Gespr&#228;ch.</description>
    <persons>
     <person id="64">Adrienne G&#246;hler</person>
     <person id="21">Barbara Kalender</person>
     <person id="9">Bernd Cailloux</person>
     <person id="20">J&#246;rg Schr&#246;der</person>
     <person id="22">J&#246;rg Sundermeier</person>
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    <title>Watch the K Foundation Burn a Million Quid</title>
    <subtitle>Film und Live-Performance</subtitle>
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    <type>Film</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Als The KLF (Kopyright Liberation Front oder auch Kings of Low Frequency) wurden Bill Drummond und Jimmy Cauty Ende der 80er Jahre schnell ber&#252;hmt und nahmen mit diversen Nummer-1-Hits eine Menge Geld ein. 1992 verlie&#223;en sie das Musikbusiness und arbeiteten unter dem Namen &#8222;The K Foundation&#8220; als K&#252;nstlergruppe weiter. Am 23. August 1994 verbrannten sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion eine Million Pfund Sterling in bar. Dieses nicht &#246;ffentliche Ereignis wurde von ihrem ehemaligen Band-Roadie Gimpo gefilmt. Das Material wurde bislang nur selten gezeigt. Ein 23-j&#228;hriges Moratorium verbietet es Drummond und Cauty, &#246;ffentlich &#252;ber die einmalige, r&#228;tselhafte Aktion und ihre Motivation zu reden. Bei uns wird deshalb der beteiligte Filmemacher Gimpo Auskunft geben. Musikalisch begleitet wird die Vorf&#252;hrung durch eine Live-Performance von Krach, dem Musikroboter. 
Performance: Krach, der Roboter / Andreas Stoiber 
Andreas Stoiber alias Krach, der Roboter, liefert elektronische Musik direkt von der Quelle und pr&#228;sentiert feinstes Schalldatenhandwerk live zum Film &#8222;Watch the K Foundation Burn a Million Quid&#8220;. Wer das nachmachen m&#246;chte, kann den Workshop am n&#228;chsten Tag besuchen, selbst Hand anlegen, Instrumente umbauen und T&#246;ne erfinden.</description>
    <persons>
     <person id="39">Gimpo</person>
     <person id="30">Krach der Roboter</person>
     <person id="4">Holm Friebe</person>
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    <title>AREBIT - Was uns im Innersten zusammenh&#228;lt</title>
    <subtitle>monochrom</subtitle>
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    <abstract>To-Do-Stapel, Performance, Musik und allerhand Theoriegeschwader installieren monochrom bei uns live und in Farbe.</abstract>
    <description>1993 ins Leben gerufen und in Wien ans&#228;ssig arbeitet die Kunst- und Theoriegruppe monochrom als linksextremistischer Partyservice, Info-Point, Archiv, Sloterdijk II, Liveband, Gruppentherapie, Beweisf&#252;hrung, Computerspiel und Konkursmasse diverser Volontariate in zahlreichen Realit&#228;ten. Vor allem das Sammeln, Gruppieren, Registrieren und Befragen (Befreien?) von alltagskulturellen Vernarbungen ist monochrom Passion und quasi-ontologischer Auftrag. Realisiert wird dies in diversen Medien und Kunstformaten, u. a. auch in der eigenen Buch- und Magazinreihe monochrom. F&#252;r &#8222;AREBIT&#8220; (kein Tippfehler, sondern Programm!) wird monochrom nach eigenen Aussagen das Format der guten alten Mitternachtseinlage auf die sp&#228;tkapitalistische Gegenwart anwenden und uns zwischen Performance, Musik und Film auch Theoriebreitseiten vor den Bug knallen.</description>
    <persons>
     <person id="110">Frank Apunkt Schneider</person>
     <person id="74">Johannes Grenzfurthner</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://monochrom.at">monochrom.at</link>
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    <title>House Warming Party mit Jacques Palminger und Justine Electra</title>
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    <track>DJs</track>
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    <abstract></abstract>
    <description>Jacques Palminger ist bekannt f&#252;r sein telefonisches Impro-Talent als Teil des Hamburger Trios Studio Braun an der Seite von Rocko Schamoni und Heinz Strunk. Daneben macht er H&#246;rspiele, schauspielert und f&#252;hrt neuerdings selbst Regie, zuletzt an der Berliner Volksb&#252;hne mit dem St&#252;ck &#8222;Babylon must fall&#8220;. Als Musiker hat er unter anderem bei Dackelblut Schlagzeug gespielt, seine aktuelle Band hei&#223;t Universal Gonzalez. Jacques Palmingers DJ-Sets sind bekannt f&#252;r einen extremen Show-, Gummistiefel-Engtanz- und Gute-Laune-Faktor. 

Justine Electra hat sich einen Namen mit der durchgedrehten Souver&#228;nit&#228;t ihrer B&#252;hnenpr&#228;senz gemacht. Ihr Solo-Album &#8222;Soft Rock&#8220; changiert zwischen Rock und Elektronik. Bei der House Warming Party wird die geb&#252;rtige Australierin ihre DJ-Qualit&#228;ten unter Beweis stellen und eine verwirrende Vielfalt aus Folk, Indie, Electro, Blues, Kinderlied und Experiment im Geiste John Peels pr&#228;sentieren.</description>
    <persons>
     <person id="11">Jacques Palminger</person>
     <person id="72">Justine Electra</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://gagarinrecords.com/artitsts/jacquespalminger">gagarinrecords.com/artitsts/jacquespalminger</link>
     <link href="http://justineelectra.org">justineelectra.org</link>
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    <title>Security f&#252;r Webworker</title>
    <subtitle>Was man als digitaler Sklave &#252;ber Computer wissen sollte</subtitle>
    <track>OpenBeamer</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
    <description>Tim Pritlove vom Chaos Computer Club zeigt die neuesten Entwicklungen in Sachen Sicherheit in und au&#223;erhalb von WLAN-Netzen auf und gibt Tipps, wie man sich gegen Stalking und Spionage in Social Communities, Wikis, Foren, Blogs oder im offenen Netz sch&#252;tzen kann.</description>
    <persons>
     <person id="2">Tim Pritlove</person>
    </persons>
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    <title>Projektemacher</title>
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    <abstract></abstract>
    <description>Der Kulturwissenschaftler Markus Krajewski beschreibt in seinem gleichnamigen Buch den &#8222;Projektemacher&#8220;, der Anfang des 18. Jahrhunderts als Sozialcharakter auftaucht und in der Moderne zum Massenph&#228;nomen wird. Die Tendenz, zahllose Projekte zu entwerfen und auch mit Misserfolgen zum Fortschritt beizutragen, hat bis heute nichts an Aktualit&#228;t eingeb&#252;&#223;t.</description>
    <persons>
     <person id="45">Markus Krajewski</person>
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    <title>Der 100.000 EURO JOB - Das Projekt</title>
    <subtitle>Projektfilm "Wie wir arbeiten"</subtitle>
    <track>OpenBeamer</track>
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    <abstract></abstract>
    <description>&#8222;Wie wir arbeiten&#8220; ist der Film zum 100.000 EURO JOB, ein Initiativprojekt im Programm &#8222;Arbeit in Zukunft&#8220; der Kulturstiftung des Bundes. Hier zeigen Jugendliche mit k&#252;nstlerisch-kulturellen Beitr&#228;gen, was f&#252;r sie Arbeit heute und in Zukunft bedeutet. Hierf&#252;r stand ein F&#246;rderfonds von 100.000 Euro zur Verf&#252;gung, &#252;ber den die Jugendlichen selbst entschieden haben.</description>
    <persons>
     <person id="6">Sebastian Sooth</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://100.000-EURO-JOB.de">100.000-EURO-JOB.de</link>
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    <title>10 Tipps zu Finanzen f&#252;r Selbstst&#228;ndige</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
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    <abstract></abstract>
    <description>Was macht man mit dem Geld, das man als Freiberufler verdient? F&#252;r wen lohnen sich K&#252;nstlersozialkasse, R&#252;rup oder private Altersvorsorge? Die Experten Isabell Pohlmann und Hermann-Josef Tenhagen von FINANZtest geben Tipps zum Umgang mit Altersvorsorge, Versicherungen und Verm&#246;gensanlagen.</description>
    <persons>
     <person id="61">Hermann-Josef Tenhagen</person>
     <person id="60">Isabell Pohlmann</person>
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    <title>Journalistisches Arbeiten im Kulturbetrieb</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Workshops</track>
    <type>Workshop</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>In seinem Workshop geht Tobias Rapp, Ressortleiter Kultur der tageszeitung, den Grundsatzfragen journalistischen Arbeitens im Kulturbetrieb nach. Was ist ein Thema? Woher kommen Informationen? Ist Kulturschreiberei Journalismus? Warum geht es nicht ohne Begeisterung? Nach diesem Nanovolontariat wei&#223; man alles, was es f&#252;rs &#220;berleben im Feuilleton braucht.</description>
    <persons>
     <person id="52">Tobias Rapp</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://taz.de">taz.de</link>
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    <title>Blitzpop</title>
    <subtitle>(Workshop 8-20 Uhr, Auftritt im Anschluss bis 00:30)</subtitle>
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    <type>Workshop</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Popstarkarriere in 12 Stunden! Am Morgen wird eine Band gegr&#252;ndet, danach Lieder geschrieben, aufgenommen und vervielf&#228;ltigt, dazu T-Shirts, Poster und ein Video produziert. So sieht der Workshop &#8222;Blitzpop&#8220; aus, den Norman Kolodziej alias Der Tante Renate veranstaltet. F&#252;nf bis zehn Teilnehmer mit Grundkenntnissen in Sachen &#8222;Lyrik und Texte&#8220;, &#8222;Bass und Hi-Hat&#8220;, &#8222;Lehre vom Beat&#8220; und &#8222;Westbam&#8217;schen Formeln&#8220; d&#252;rfen sich daf&#252;r anmelden. Im Anschluss an den Workshop wird die Band live auftreten, bevor sie sich wieder aufl&#246;st.</description>
    <persons>
     <person id="32">Norman Kolodziej</person>
    </persons>
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    <title>52 Wochenenden</title>
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    <track>Lesungen</track>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Jens Friebe wurde f&#252;r seine Alben &#8222;In Hypnose&#8220; und &#8222;Vorher Nachher Bilder&#8220; als Hoffnung des intelligenten Pop mit deutschen Texten gefeiert. Bevor im September seine neue Platte &#8222;Das mit dem Auto ist egal, Hauptsache Dir ist nichts passiert&#8220; erscheint, legt er mit &#8222;52 Wochenenden&#8220; eine Kolumnensammlung vor, die im gleichnamigen Weblog entstand. Ein Jahr lang ausgehen und rumstehen, auf Tour und im Urlaub, mit Freunden und allein zu Hause: Herausgekommen ist ein poetischer und essayistischer Tagebuchroman. Aus diesem liest Friebe die besten Stellen &#252;ber seine Schwester vor.</description>
    <persons>
     <person id="16">Jens Friebe</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://jens-friebe.de">jens-friebe.de</link>
     <link href="http://52wochenenden.de/">52wochenenden.de</link>
    </links>
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    <title>Auflegen (Frivolous)</title>
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    <track>DJs</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Super-Auflegen im Kubus (schwitzschwitz)</abstract>
    <description>Der Kanadier Daniel Gardner hat sich mit seinen Live-Performances als Frivolous in der Minimal-Szene einen Namen gemacht &#8211; nicht zuletzt durch sein teilweise selbst gebasteltes Sound-Equipment. Nachdem er in der weiten Welt herumgezogen war, ver&#246;ffentlichte das deutsche Label Karloff 2004 sein erstes Longplay-Album &#8222;Somewhere In The Suburbs&#8220;. Gerade ist sein zweites Album &#8222;Midnight Black Indulgence&#8220; bei Scape Music erschienen. Indulgence bedeutet so etwas wie Hingabe und Genuss. Frivolous ist aber vor allem f&#252;r seine skurrilen und auffallenden Live-Performances bekannt, wovon sich bei uns jeder selbst &#252;berzeugen kann.</description>
    <persons>
     <person id="50">Frivolous</person>
    </persons>
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    <title>H&#246;rspiele - Die Lebenspraktikanten</title>
    <subtitle>Die Lebenspraktikanten von Nikola Richter</subtitle>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Sie haben ihr Studium abgeschlossen und sind bereit, das Leben in die eigenen H&#228;nde zu nehmen. Doch der Arbeitsmarkt braucht sie nicht. Wenn sie gefragt sind, dann als unbezahlte Praktikanten oder als Aushilfsjobber f&#252;r ein paar Wochen. Sie sind Meister der Anpassung an eine Gegenwart, die au&#223;er dem Wandel nichts Stetiges mehr kennt. Durch und durch flexibel, erfinden sie sich wochenweise neu. Sie sind professionelle Lebenspraktikanten.</description>
    <persons>
     <person id="117">Katrin Moll</person>
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    <title>Film: R-Evolution - Von der Kommune 1 zu den Communities im Internet</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Filme</track>
    <type>Film</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Die Altenkommune 1, der M&#252;nchner Harem, zeigt in ihrer f&#252;r Spiegel-TV gedrehten Selbsterkundungs-Dokumentation das &#220;briggebliebene und Vorangekommene von '68, die Implosion und Explosion der individualistischen Revolution. Dabei nehmen sie bisher unver&#246;ffentlichtes Originalmaterial vom Zusammenleben der Kommune 1 als Ausgangspunkt und schlagen einen Bogen zu den heute entstehenden Netz-Communities. Nicht nur Zeitzeugen wie Rainer Langhans und Uschi Obermaier kommen zu Wort, auch der Musiker Kim Frank bekennt sich zum Erbe der KommunardInnen. Nach dem Film sprechen die beiden Filmemacherinnen Christa Ritter und Jutta Winkelmann dar&#252;ber, was es hei&#223;t, richtig zu leben und gut zu altern, sowie &#252;ber das neue Kennenlernen der Generationen im Netz, alles &#252;berzuckert mit einem Hauch von Revolution.</description>
    <persons>
     <person id="29">Christa Ritter</person>
     <person id="68">Jutta Winkelmann</person>
     <person id="7">Kathrin Passig</person>
    </persons>
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    <title>Wie arbeitet Pirate Cinema?</title>
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    <track>Workshops</track>
    <type>Workshop</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Jan Gerber und Sebastian L&#252;tgert von piratecinema.org zeigen bewegte Bilder, machen Eigentumsverh&#228;ltnisse sichtbar und schlagen eine Wiederaneignung des Kinos mit den Mitteln des dezentralen Datenaustauschs vor. Vor Ort er&#246;rtern sie ihre Arbeitsbedingungen im Copyright-Aktivismus.</description>
    <persons>
     <person id="84">Jan Gerber</person>
     <person id="85">Sebastian L&#252;tgert</person>
    </persons>
    <links>
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    <title>Film: Das Gesch&#228;ftsjahr 2006/2007</title>
    <subtitle>ZIA-Film</subtitle>
    <track>Filme</track>
    <type>Film</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Dieser Film von Regisseur Lars Hubrich aus dem Fr&#252;hjahr 2007 beschreibt den Aufstieg und das Auseinanderbrechen der virtuellen Tarnkappenfirma Zentralen Intelligenz Agentur in Berlin auf dem Zenit ihres Erfolges. Zu Wort kommen neben den unmittelbar Betroffenen auch die Zeitzeugen Wolfgang Herrndorf, Joachim Lottmann, Ijoma Mangold und Marius Meller.</description>
    <persons>
     <person id="108">Lars Hubrich</person>
     <person id="4">Holm Friebe</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://zentrale-intelligenz-agentur.de">zentrale-intelligenz-agentur.de</link>
    </links>
   </event>
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 <day index="2" date="2007-08-24">
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    <title>Business in virtuellen Welten - Quatsch oder etwa nicht?</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>OpenBeamerForum</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>In diesem komplett unvorbereiteten Workshop wird nicht gearbeitet,
sondern &#252;ber Arbeit geredet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Arbeit,
&#252;ber die geredet wird, von vielen Menschen nicht bemerkt wird und wenn
doch, dann wird sie verachtet. Die Fr&#252;chte der Arbeit sind nicht real.
Die Entlohnung aber schon.

Wer schon beim Lesen von &#8222;Second Life&#8220; die H&#228;nde vor die Augen schl&#228;gt,
muss ja nicht kommen. Wer nach dem Medien-Hype erfahren will, was da
wirklich dran ist, wie man da arbeiten und auch Geld verdienen kann,
muss kommen. Schaulustige, die dabei sein wollen, wenn die sch&#246;nen und
ber&#252;hmten Avatare Siss Truss und Sam Stork ihre gebrechlichen
Erstewelt-K&#246;rper herzeigen, sind auch herzlich eingeladen. Mitreden und
Fragenstellen erw&#252;nscht.
Teilnehmer, die Second Life Basiswissen haben und Englisch verstehen,
sind klar im Vorteil.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="122">Natalie Balkow</person>
    </persons>
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    <title>we make money not art</title>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Erst war es nur ein Blog, jetzt ist es ein vollwertiges Online-Magazin mit Reportagen, Interviews und Rezensionen: we-make-money-not-art.com. Die alleinige Betreiberin R&#233;gine Debatty hat es geschafft, ihre Webseite als zentrale Adresse f&#252;r Themen wie Design, Medienkunst, Bioart oder Nanoarchitektur zu etablieren. Sie spricht bei uns &#252;ber die produktionstechnischen, organisatorischen und &#246;konomischen Hintergr&#252;nde ihres Ein-Frau-Unternehmens und erkl&#228;rt, wie man Geld macht, ohne auf den Kunstanspruch zu verzichten. Nach ihrem Studium der Geschichte in Belgien und England, ihrer Arbeit als Dokumentarfilm-Redakteurin beim belgischen Fernsehen sowie als Beraterin des MEDIA Programms der EU-Kommission, unterrichtet sie nun neben ihrer Arbeit als Redakteurin f&#252;r we-make-money-not-art.com auch an verschiedenen Universit&#228;ten.</description>
    <persons>
     <person id="27">R&#233;gine Debatty</person>
     <person id="4">Holm Friebe</person>
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    <title>Berlin Bunny Lecture Economy 1/2</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Supatopcheckerbunny (Ulrike Sterblich) und das Hilfscheckerbunny (Stese Wagner) erkl&#228;ren seit 2005 im Rahmen der &#8222;Berlin Bunny Lectures&#8220; die Welt und durchleuchten heimlich und unheimlich schlau alle Facetten der Gegenwart. In dieser im doppelten Sinne &#8222;Economy&#8220;-Ausgabe geht es im Gespr&#228;ch mit Peter Glaser und Veronika Mirschel um Prokrastination und Selbstdisziplin, die Zukunft der Arbeit und ihre Feinde. Der Schriftsteller Peter Glaser war Redakteur bei Tempo, ist Bachmann-Preistr&#228;ger, Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs und schreibt seit Jahrzehnten &#252;ber das Licht, die Technik und den Fortschritt. Die Journalistin Veronika Mirschel leitet seit 2001 das Referat f&#252;r Freiberufler bei ver.di. Musikalisch wird das Programm flankiert von Jens Friebe. In der Pause stellen Imke Keicher und Kirsten Br&#252;hl die Studie &#8222;Creative Work&#8220; des Zukunftsinstituts vor und liefern damit zus&#228;tzlichen Diskussionsstoff.</description>
    <persons>
     <person id="111">Cornelius Reiber</person>
     <person id="18">Peter Glaser</person>
     <person id="116">Philipp Albers</person>
     <person id="19">Veronika Mirschel</person>
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    <links>
     <link href="http://www.supatopcheckerbunny.de/">supatopcheckerbunny.de</link>
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    <title>Berlin Bunny Lecture Extra: Creative Work-Zukunftsstudie</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Kirsten Br&#252;hl und Imke Keicher zeichnen als Autorinnen der Studie &#8222;Creative Work&#8220; f&#252;r das Zukunftsinstitut in Kelkheim ein differenziertes Bild von der zuk&#252;nftigen Arbeitswelt. Spaltungen und Diskontinuit&#228;ten begleiten unser Berufsleben. So entstehen neue Besch&#228;ftigungsformen und eine Kultur der Selbstst&#228;ndigkeit.</description>
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     <person id="42">Imke Keicher</person>
     <person id="43">Kirsten Br&#252;hl</person>
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    <title>Berlin Bunny Lecture Economy 2/2</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Supatopcheckerbunny (Ulrike Sterblich) und das Hilfscheckerbunny (Stese Wagner) erkl&#228;ren seit 2005 im Rahmen der &#8222;Berlin Bunny Lectures&#8220; die Welt und durchleuchten heimlich und unheimlich schlau alle Facetten der Gegenwart. In dieser im doppelten Sinne &#8222;Economy&#8220;-Ausgabe geht es im Gespr&#228;ch mit Peter Glaser und Veronika Mirschel um Prokrastination und Selbstdisziplin, die Zukunft der Arbeit und ihre Feinde. Der Schriftsteller Peter Glaser war Redakteur bei Tempo, ist Bachmann-Preistr&#228;ger, Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs und schreibt seit Jahrzehnten &#252;ber das Licht, die Technik und den Fortschritt. Die Journalistin Veronika Mirschel leitet seit 2001 das Referat f&#252;r Freiberufler bei ver.di. Musikalisch wird das Programm flankiert von Jens Friebe. In der Pause stellen Imke Keicher und Kirsten Br&#252;hl die Studie &#8222;Creative Work&#8220; des Zukunftsinstituts vor und liefern damit zus&#228;tzlichen Diskussionsstoff.</description>
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     <person id="111">Cornelius Reiber</person>
     <person id="16">Jens Friebe</person>
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    <title>Steuerberatungsworkshop</title>
    <subtitle>10 goldene Regeln</subtitle>
    <track>Workshops</track>
    <type>Workshop</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Jeder dr&#252;ckt sich davor, aber alle m&#252;ssen sie machen: die Steuererkl&#228;rung. In dieser Beratung gibt es praktische und n&#252;tzliche Tipps von Experten zu Steuern, Formularen und Verg&#252;nstigungen. Was kann ich absetzen? Was muss ich angeben? Und wie bekomme ich das schnell und unproblematisch geregelt?</description>
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     <person id="69">N. N.</person>
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    <title>Kleine Labels / Gro&#223;e Bands</title>
    <subtitle>"Musik und &#214;konomie"</subtitle>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>In den kommenden zwei Jahren wird in der Musikbranche ein Absatzminus von jeweils rund neun Prozent sowohl im Tontr&#228;gerverkaufs &#8211; als auch im Downloadgesch&#228;ft vorausgesagt. Wie reagieren unabh&#228;ngige Musiklabel auf ver&#228;nderte Produktions- und Vertriebsbedingungen? Thees Uhlmann (Grand Hotel van Cleef), Lars Lewerenz (Audiolith Records), Christiane R&#246;singer (Flittchen Records) und Gudrun Gut (Monika Enterprises) geben Auskunft &#252;ber ihre wirtschaftliche und k&#252;nstlerische Situation sowie dar&#252;ber, was f&#252;r Konzepte es gibt, in schwieriger Lage die eigene Existenz und die seiner K&#252;nstler zu sichern. Moderiert wird die Diskussion von J&#246;rn Morisse.</description>
    <persons>
     <person id="28">Christiane R&#246;singer</person>
     <person id="13">Gudrun Gut</person>
     <person id="40">Lars Lewerenz</person>
     <person id="12">Thees Uhlmann</person>
     <person id="5">J&#246;rn Morisse</person>
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    <title>Kleine Labels / Gro&#223;e Bands: ClickClickDecker</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Bands</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>In einer Band zu sein, bedeutet, Kompromisse einzugehen, sich einzuschr&#228;nken, demokratische Entscheidungen zu f&#228;llen, und dies vertr&#228;gt sich nur schlecht mit der Art und Weise, wie er Lieder macht, hat Kevin Hamann, S&#228;nger, Gitarrist und Texter von ClickClickDecker einmal gesagt. Umso erstaunlicher, dass ClickClickDecker jetzt schon seit knapp einem Jahr als Band funktioniert. Ihr aufger&#228;umter Singer-Songwriter-Pop l&#228;sst musikalische Vorlieben wie postrockige Electronica und entspannten Indierock der j&#252;ngeren Generation deutschsprachiger Bands erkennen. Die Songs handeln dabei von den existenziellen Kleinigkeiten des Daseins, die sich im Arbeits-, Nahverkehrs-, und Beziehungsalltag in den Vordergrund dr&#228;ngen.</description>
    <persons>
     <person id="77">ClickClickDecker</person>
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    <title>Kleine Labels / Gro&#223;e Bands: Britta</title>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Bei Britta geht es um Klassenverh&#228;ltnisse, Prekarisierung und Ersch&#246;pfung im Nachtleben. &#8222;Wer wird Million&#228;r?&#8220; wird da gefragt, ein sch&#246;nes Leben mit &#8222;Champagner, Tanz und Kokain&#8220; gefordert, um wenig sp&#228;ter aber die bange Frage zu stellen: &#8222;Ist das noch Boh&#232;me oder schon die Unterschicht?&#8220; &#8222;B&#252;ro B&#252;ro&#8220; singt das Lob der Nicht-Arbeit. Durch die genauen und gewitzten Texte schimmert bei Britta immer wieder die alte Grundfrage der Philosophie: Wie soll man leben?</description>
    <persons>
     <person id="76">Britta</person>
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    <title>Kleine Labels / Gro&#223;e Bands: Jeans Team</title>
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    <track>Bands</track>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Jeans Team singen Songs &#252;ber Liebe, Befreiung, Aufbruch, Angst, Tr&#228;ume und innere Revolution. Immer ehrlich, selten peinlich und vor allem: immer poppig (im besten Sinne). Scheinbar leichtf&#252;&#223;ig und selbstverst&#228;ndlich verbinden sie skurrile Ohrw&#252;rmer mit fast symphonischer Komplexit&#228;t und sto&#223;en zugleich 1000 neue T&#252;ren auf. Hinter- und vordergr&#252;ndiger Humor, Aggression und lockere Coolness paaren sich mit einer Ernsthaftigkeit, die in ihrer wohltuenden Einfachheit alles auf den Punkt bringt: &#8222;Kein Gott, kein Staat, keine Arbeit!&#8220;</description>
    <persons>
     <person id="78">Jeans Team</person>
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    <title>Kleine Labels / Gro&#223;e Bands: Ampl:tude</title>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Ampl:tude sind vier Jungs und ein paar Kuscheltiere neben elektronischen Maschinen, aus denen zauberhafte Tanzmusik mit gefrickeltem Rahmen schallt.</abstract>
    <description>Ernst gemeinter Spa&#223; &#8211; zwischen &#8222;Auf-Die-Fresse-Dance-Elektro und abstrakter Kunstmusik&#8220; &#8211; so beschreiben Ampl:tude ihre Musik. Mit einem Bein im Studium, mit Kopf und Herz in der Musik und Veranstaltungsorganisation haben Ampl:tude im Januar ihr zweites Album &#8222;Der Igel an der Orgel&#8220; auf dem Berliner Label Sinnbus ver&#246;ffentlicht. Live-Action bei Ampl:tude bedeutet Kuscheltierrock und an Kn&#246;pfen drehen: Da wackeln K&#246;rperteile, da schwingt und flirrt der Ton. Der eine greift dem anderen ins Ger&#228;t, es quietscht und knarzt, und die Ger&#228;usche sind alle selbst gefunden.</description>
    <persons>
     <person id="75">Ampl:tude</person>
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    <title>Kleine Labels / Gro&#223;e Bands: Sir Simon Battle</title>
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    <type>Sonstiges</type>
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    <abstract></abstract>
    <description>Sie haben ein Lied, das zum Festival passt, wie die Faust aufs Auge. Aber nicht nur deswegen d&#252;rfen Sir Simon Battle bei uns spielen. Ein junger Mann (Simon Frontzek) erlebt etwas Einschneidendes, verarbeitet es in Songs, bringt diese mit seiner Band Sir Simon Battle auf die B&#252;hne und singt sich damit alles in Harmonie und Melodie von der Seele. Das klingt viel weniger klischeehaft, als es sich hier vielleicht anh&#246;rt. Eine sehns&#252;chtige Stimme verspricht den gro&#223;en Popsong und h&#228;lt das Versprechen.</description>
    <persons>
     <person id="79">Band Sir Simon Battle</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://www.sirsimonbattle.com">http://www.sirsimonbattle.com</link>
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    <title>GRAVIS Academy 1/3</title>
    <subtitle>Von der Idee zum E-Shop</subtitle>
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    <type>Workshop</type>
    <language></language>
    <abstract>Das Internet macht Waren und Dienstleistungen weltweit 24 Stunden pro Tag verf&#252;gbar. Die M&#246;glichkeiten befreit von Raum und Zeit Handel zu treiben und sich damit eine Existenz jenseits der b&#252;rgerlichen Festanstellung zu erm&#246;glichen, sind heutzutage nahezu unbegrenzt. Sylvius Gerber, IT-Unternehmensberater und Betreiber eines Onlineshops, vermittelt in seinem Vortrag einen &#220;berblick &#252;ber die Welt des E-Commerce und zeigt wie aus einer Idee der eigene Onlineshop werden kann.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="118">Sylvius Gerber</person>
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    <title>Bremen: Ihr nennt es Arbeit - Wir nennen es Recht</title>
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    <language></language>
    <abstract>Die Spezialistin f&#252;r Medienrecht erarbeitet mit euch in ihrem interaktiven Workshop die rechtlichen Rahmenbedingungen neuer Arbeits- und Aktionsformen. Recht wird hier mal ganz anders pr&#228;sentiert. Die MLS Rechtsanwaltsgesellschaft sitzt mit ihren Kanzleien in Bremen und Berlin.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="87">Iris Kirchner-Freis</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://mls-law.de">mls-law.de</link>
    </links>
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    <title>GRAVIS Academy 2/3</title>
    <subtitle>Die Zukunft des digitalen Bildes</subtitle>
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    <type>Workshop</type>
    <language></language>
    <abstract>Der Filmemacher und Fotograf Roman Kuhn entwickelte eine neue Aufnahmetechnik, die er mit dem Label &#8218;Moving Photography&#8217; kurz MovPH-Technik, versehen hat: Serienbilder, geschossen mit einer Canon EOS-1D Mark III, die am Rechner zu einem Film montiert werden. Erfolgreich umgesetzt hat er diese Technik bereits in Werbespots f&#252;r BMW, McLaren SLR oder die Modemarke Sai-So, sowie Musikvideoclips der Schweizer Rocks&#228;ngerin Mia Aegerter. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Technik und zeigt Praxisbeispielen auf, wie mit der MovPH-Technik neue filmische Anmutungen entstehen.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="119">Roman Kuhn</person>
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    <title>Impro-Gr&#252;ndungsworkshop</title>
    <subtitle>Gr&#252;nden aus dem Bauch 1 + 2</subtitle>
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    <type>Workshop</type>
    <language></language>
    <abstract>Talk-Runde und Work-Shop zum Thema "Risiken der neuen Arbeit". In dem zweist&#252;ndigen Format wird inhaltlich und praktisch gearbeitet und sich ausgetauscht.</abstract>
    <description>Vera Krick und Martin Cieselski von Medienmosaik bieten eine Improtheatertalkshow zum Mitmachen an. Risiken der &#8222;Neuen Arbeit&#8220; werden seziert, danach in entspannter Runde er&#246;rtert, wie man trotzdem Entscheidungen trifft. Getreu dem Tagesmotto werden die besprochenen Methoden gleich ausprobiert.</description>
    <persons>
     <person id="15">Martin Cieselski</person>
     <person id="37">Vera Krick</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://www.medienmosaik.de">Medienmosaik</link>
    </links>
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    <title>20 Minuten - Die Podcastoper</title>
    <subtitle>100.000-Euro-Job</subtitle>
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    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="126">Justin Lepany</person>
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    <title>Neue Medien, alte R&#228;ume, prek&#228;re Verh&#228;ltnisse</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Mike Riemel von der Agentur MIKEA 5+ f&#252;r Kultur und Medien erkl&#228;rt, was &#252;berbildete Akademiker an den Rand des Unter- und Abgrundes treibt und warum man selbst&#228;ndig leben will. Statistisches und Inhaltliches &#252;ber Kunden, Auftrag- und Geldgeber illustriert den Ich-Konzern von A bis Z.</description>
    <persons>
     <person id="67">Mike Riemel</person>
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    <title>Arbeit 2.0</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Die beiden Experten von iRights.info erkl&#228;ren ihr neues Konzept &#8222;Arbeit 2.0&#8220; als Ort der Information und Auseinandersetzung an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Recht. Interessant f&#252;r alle die, die ihr Geld nicht mehr mit fassbaren Produkten sondern mit immateriellen Werken wie Texten, Filmen, Musik oder Software verdienen.</description>
    <persons>
     <person id="53">Matthias Spielkamp</person>
     <person id="14">Volker Grassmuck</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://irights.info">irights.info</link>
    </links>
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    <title>Copyright-Konflikte</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type>Vortrag</type>
    <language></language>
    <abstract>Sind Privatkopierer Verbrecher? Macht sich strafbar, wer eine CD kopiert? Viele urheberrechtliche Fragen zur digitalen Welt geben selbst Juristen R&#228;tsel auf. Matthias Spielkamp und Volker Grassmuck von iRights.info helfen auch Laien bei der Orientierung.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="53">Matthias Spielkamp</person>
     <person id="14">Volker Grassmuck</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://irights.info">iRights.info</link>
    </links>
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    <room>Raum Bremen</room>
    <tag>online_tools_zusammenarbeit</tag>
    <title>Online-Tools zur Zusammenarbeit</title>
    <subtitle>Welches Werkzeug taugt f&#252;r welche Aufgabe?</subtitle>
    <track>OpenBeamer</track>
    <type></type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>&#220;berall auf der Welt begegnen sich die Menschen in Social Communities, Wikis, Foren und Blogs, um dort ihre Netzwerke auf- und auszubauen. Tim Pritlove vom Chaos Computer Club erkl&#228;rt, welche Tools sich wirklich eignen und welche vielleicht mehr Arbeit machen, als sie Nutzen bringen.</abstract>
    <description>Digitale Werkzeuge zur Kollaboration einzusetzen ist sicherlich sinnvoll. Doch h&#228;ufig werden die richtigen Instrumente zum falschen Zweck eingesetzt. Zu wissen, welches Tool wof&#252;r taugt, muss man sich meist in langem und schmerzvollen Prozessen erarbeiten. Der Vortrag versucht, die Vor- und Nachteile bestimmter Werkzeuge in den Vorderung zu stellen und ein Leitfaden f&#252;r digitale Kreative und Organisatoren zu sein.

Tim Pritlove beleuchtet vor allem die N&#252;tzlichkeit klassischer Online-Werkzeuge wie Websites, Blogs, Wikis, Chats und Mailinglisten, wagt aber auch einen Ausblick auf die &#220;bernahme vieler Organisationswerkzeuge, die im Rahmen des Web 2.0 entstehen.</description>
    <persons>
     <person id="2">Tim Pritlove</person>
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    <room>Raum Bremen</room>
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    <title>23 Wege, sich im Netz f&#252;r B&#252;rgerrechte zu engagieren</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>OpenBeamer</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Unsere Kommunikationsfreiheit steht unter Beschuss. St&#228;ndig werden neue Einschr&#228;nkungen diskutiert und realit&#228;tsferne Gesetze beschlossen. Dabei war politisches Engagement noch nie so einfach. Dieser Workshop regt an, wie man sich im Netz mit individuellen F&#228;higkeiten und Spa&#223; f&#252;r die eigenen Freiheiten einsetzen kann.</description>
    <persons>
     <person id="24">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://netzpolitik.org">netzpolitik.org</link>
    </links>
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    <title>Putting the Pro in Procrastination</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Herumliegen, abwechselnd Blogs, Mails und wieder Blogs lesen, die Arbeit auf morgen und von morgen auf &#252;bermorgen verschieben &#8211; auch dabei gibt es Anf&#228;nger und Profis. In diesem Workshop geht es darum, wie man produktiv prokrastiniert und seine Zeit sinnvoll verschwendet.</description>
    <persons>
     <person id="7">Kathrin Passig</person>
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    <title>Wie ich die Dinge geregelt kriege - ohne einen Funken Selbstdisziplin</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>OpenBeamer</track>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Hier sollte eigentlich ein Ank&#252;ndigungstext stehen. Kathrin, Sascha, wie sieht&#8217;s aus? Kommt da noch was? 230 Zeichen plus Foto. Sonst setzen wir das genau so ins Programmheft. Und sagt hinterher nicht, ihr h&#228;ttet von nichts gewusst.</description>
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     <person id="7">Kathrin Passig</person>
     <person id="48">Sascha Lobo</person>
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    <title>Wir basteln ein interkosmisches Kommunikationsinstrument</title>
    <subtitle>mit Krach, dem Roboter!</subtitle>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Gemeinsam mit monochrom kommt Andreas Stoiber und weiht uns in die Geheimnisse von Circuit Bending, Clusterinstrumentenbau und revolution&#228;rem Schnittstellendesign ein. Hier wird ein Minikeyboard so umgebaut, dass die Tonh&#246;he &#252;ber den Hautwiderstand ver&#228;ndert werden kann.</description>
    <persons>
     <person id="30">Krach der Roboter</person>
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    <title>W&#246;lfe - Partisanen - Prostituierte</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Lesungen</track>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Helmut H&#246;ge, taz-Urgestein und Erfinder der &#8222;Berliner &#214;konomie&#8220;, liest aus seinem neuen Buch &#8222;W&#246;lfe &#8211; Partisanen &#8211; Prostituierte&#8220;, in dem es um die Gemeinsamkeiten dieser drei Spezies geht: Wie sie einander abl&#246;sen, sich mit Gesetzen herumschlagen und sich in &#8222;deregulierten Volkswirtschaften&#8220; vermehren.</description>
    <persons>
     <person id="23">Helmut H&#246;ge</person>
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    <title>Auflegen (PAWEL)</title>
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    <track>DJs</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Pawel aka Turner (orphanear, dial, Ladomat, Mute) ist Singer, Songwriter, Producer, DJ und Mitgr&#252;nder des Hamburger Minimal-Elektro-Labels dial und pendelt auf musikalischer Ebene zwischen House, Techno und Pop. Von dieser Vielfalt kann man sich tanzend die ganze Nacht im Kubus &#252;berzeugen lassen.</description>
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     <person id="49">Pawel</person>
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    <title>H&#246;rspiele - Tod eines Praktikanten</title>
    <subtitle>Pollesch: Tod eines Praktikanten</subtitle>
    <track>H&#246;rspiele</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>In diesem H&#246;rspiel wird keine Geschichte &#252;ber einen toten Praktikanten erz&#228;hlt. Vor allem wartet hier nichts darauf, lesbar zu sein. Polleschs H&#246;rspiel handelt davon, dass L&#252;gen wichtiger sind als die Wahrheit, weil wir in Wahrheit alle belogen werden wollen. Es gibt einen glitzernden Strudel falscher Gl&#252;cksversprechen, aber keinen Plot.</description>
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     <person id="117">Katrin Moll</person>
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    <title>Film: "Mach doch, was du willst"</title>
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    <type>Film</type>
    <language></language>
    <abstract>Elf Kurzfilme der Kurzfilmrolle "Mach doch, was du willst".</abstract>
    <description>Die elf Kurzfilme der Kurzfilmrolle "Mach doch, was du willst" sind das Ergebnis eines Kurzfilmwettbewerbs, den die Kulturstiftung des Bundes in Zusammenarbeit mit der KurzFilmAgentur Hamburg e.V. und ZDF/ARTE im Fr&#252;hjahr 2006 ausgeschrieben hatte. Sie erz&#228;hlen von der Wirklichkeit in der alten und neuen Arbeitswelt und sto&#223;en eine Diskussion &#252;ber die Frage an, wie wir in Zukunft arbeiten und leben wollen. Es geht um das Engagement und die Motivation eines jeden Einzelnen, um den Kampf gegen das &#220;berfl&#252;ssigwerden und um das Erschlie&#223;en neuer Gesch&#228;ftsfelder auf den ausgelaugten &#196;ckern des Arbeitsmarktes.</description>
    <persons>
     <person id="93">Julia Arikas</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://machdochwasduwillst.org">machdochwasduwillst.org</link>
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    <title>Film: The Corporation</title>
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    <track>Filme</track>
    <type>Film</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Juristisch gesehen ist ein Unternehmen eine Person. Der Dokumentarfilm &#8222;The Corporation&#8220; (2003) f&#252;hrt diese Denkweise weiter und fragt nach der psychopathologischen Beschaffenheit von Institutionen und deren sozialen Auswirkungen. Kapitalismuskritiker kommen ebenso zu Wort wie CEOs und Bef&#252;rworter der freien Marktwirtschaft.</description>
    <persons>
     <person id="113">J. Abbott</person>
     <person id="114">J. Bakan</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://thecorporation.com">thecorporation.com</link>
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    <title>Culture Jamming</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Filme</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>Bevor er im TV-l&#228;uft, zeigen wir heute noch einen zus&#228;tzlichen Film, dessen Trailer man sich hier schon einmal anschauen kann. David Schwertgen wirs anwesend sein:

Die Dokumentation &#8222;Culture Jamming&#8220; verfolgt die subversive Kulturstrategie des 21ten Jahrhunderts von den Anf&#228;ngen bei Marcel Duchamp und der Situationistischen Internationalen bis hin zum postmodernen Info-War. Culture Jamming verbreitet virale Information, gefakte Medienkampagnen oder Websites um die Massenmedien zu &#8222;jammen&#8220;.

Hans Bernhard von ubermorgen.com wurde von FBI, CIA und NSA gejagt, weil er auf seiner Website voteauction.com eine Handelsplattform f&#252;r amerikanische W&#228;hlerstimmen anbot. Der Claim &#8222;Bringing Capitalism and Democracy Closer Together&#8220; sorgte f&#252;r heftige Medienresonanz, die in einem CNN-Feature der Gerichtssendung &#8222;Burden Of Proof&#8220; gipfelte. In seinem Projekt &#8222;Google Will Eat Itself&#8220; hackt Hans Bernhard die Selbstreferentalit&#228;t von Google. Von Google-Geld werden Google-Aktien gekauft und an die Internet-Community ausgesch&#252;ttet.

Der grosse Medienhoax vom italienischen K&#252;nstlerpaar 01.org fand auf dem Karlplatz in Wien statt. Im Namen der Firma Nike besetzten 01.org den Platz und gaben vor, ihn in Nikeplatz umzubenennen und ein gigantisches Swoosh-Symbol darauf zu bauen. Die B&#252;rger von Wien reagierten w&#252;tend und aufgeregt. Nike startete einen Gerichtsprozess um 78.000 Euro gegen die Organisatoren.

Paolo Pedercini aka Molleindustria aus Mailand programmiert &#8222;Political Videogames Against The Dictatorship Of Entertainment&#8221;. In den Games &#8220;Tuboflex&#8221; und &#8220;Mc Donalds Videogame&#8221; wird der Spieler mit den Probleme der prek&#228;ren Besch&#228;ftigung, des modernen Arbeitsmarktes und der industriellen Massenproduktion von Lebensmitteln konfrontiert. Molleindustria starten eine ernsthafte Diskussion &#252;ber die politischen Inhalte von Videospielen.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="125">David Schwertgen</person>
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    <links>
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 <day index="3" date="2007-08-25">
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    <title>Creative Industries - Berlin, London, Toronto</title>
    <subtitle>Input zur Urban-Veranstaltung</subtitle>
    <track>Vortrag</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language></language>
    <abstract>Was steckt wirklich hinter den modernen Schlagworten Urban Culture und Creative Industries? Was unterscheidet Berlin von anderen Metropolen wie Toronto und London? Das erkl&#228;rt Dr. Cordula Gdaniec vom Institut f&#252;r Europ&#228;ische Ethnologie der Humboldt Universit&#228;t Berlin.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="80">Cordula Gdaniec</person>
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    <title>Kreative Stadt &#8211; urbaner Backlash?</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Workshops</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Alle reden von der kreativen Klasse und sind sich einig, dass der Kreativwirtschaft die Zukunft geh&#246;rt. Am Beispiel Berlin, wo derzeit die Strandbars am Spreeufer den Stadtumbaupl&#228;nen der Investoren von &#8222;Mediaspree&#8220; weichen m&#252;ssen, zeigt sich jedoch, dass auch innerhalb der Kreativindustrie Konfliktlinien verlaufen. &#220;ber die Synergien und Trade-offs zwischen wirtschaftlichen Interessen, &#246;ffentlicher Standortpolitik und Lebensqualit&#228;t diskutieren Heiko Zwirner (Chefredakteur des Stadtmagazins TIP), Sally Below (Kommunikationsberaterin und Initiatorin des Projekts Spree 2011) und Tanja M&#252;hlhans (Senatsverwaltung f&#252;r Wirtschaft, Technologie und Frauen). Moderiert wird das Panel von Jochen Sandig (RADIALSYSTEM V).</description>
    <persons>
     <person id="92">Heiko Zwirner</person>
     <person id="91">Sally Below</person>
     <person id="90">Tanja M&#252;hlhans</person>
     <person id="82">Jochen Sandig</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://tip-berlin.de">tip-berlin.de</link>
     <link href="http://spree2011.de">spree2011.de</link>
     <link href="http://projektzukunft.berlin.de">projektzukunft.berlin.de</link>
    </links>
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    <title>Spreadshirt: "Getting rich with t-shirts (and by designing a new logo)</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>OpenBeamerForum</track>
    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Einfach und schnell: Gestalte Dein individuelles T-Shirt und bestelle sofort oder er&#246;ffne kostenlos Deinen eigenen Shop und verdiene Geld</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="128">Spreadshirt</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <title>Neue Arbeit - Neue Kultur</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Vortrag</track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Frithjof Bergmann, Professor an der Universit&#228;t Ann Arbor in Michigan, hat sich 20 Jahre lang praktisch und philosophisch mit den Problemen der Arbeitsgesellschaft befasst und gilt international als einer der wichtigsten und radikalsten Vordenker einer zuk&#252;nftigen Arbeitswelt. Sein philosophisch fundierter Ansatz der &#8222;neuen Arbeit&#8220; zielt darauf ab, den Menschen aus der &#8222;Pathologie des Lohnarbeitssystems&#8220; zu befreien und wieder in den Genuss der Fr&#252;chte seiner eigenen Arbeit zu bringen. Danach entfallen nur noch ein Drittel der Zeit auf klassische Arbeit, ein Drittel geh&#246;rt der High-Tech-Selbstversorgung, der Rest einer T&#228;tigkeit, die man &#8222;wirklich, wirklich will&#8220;. Im technischen Fortschritt und in individualisierten Fertigungsanlagen sieht Bergmann den Hebel, gro&#223;industrielle Strukturen zugunsten eines kleinteiligeren, intelligenteren und humaneren Kapitalismus abzul&#246;sen &#8211; nicht nur in der westlichen Welt, sondern auch als Chance f&#252;r die Entwicklungsl&#228;nder. Mit dieser Vision ber&#228;t er Regierungen und Unternehmen in Nordamerika, Europa und Afrika. Weltweit sind so bereits mehr als 30 &#8222;Zentren f&#252;r neue Arbeit&#8220; entstanden. Bei uns stellt er seinen Ansatz vor und berichtet von seinem j&#252;ngsten Projekt: einem Elektroauto f&#252;r S&#252;dafrika.</description>
    <persons>
     <person id="10">Frithjof Bergmann</person>
     <person id="4">Holm Friebe</person>
    </persons>
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    </links>
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    <title>Pecha Kucha "Weltverbesserung"</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>&#8222;Pecha Kucha&#8220; bedeutet eigentlich &#8222;wirres Geplapper&#8220; auf Japanisch und ist eine Idee von Klein Dytham Architecture aus Tokio, die sich weltweit wachsender Begeisterung erfreut. Die Teilnehmer pr&#228;sentieren im Schnelldurchlauf Projekte und Ideen &#8211; jeweils in 20 Bildern, die automatisch getaktet 20 Sekunden stehen bleiben. Diese au&#223;erplanm&#228;&#223;ige Ausgabe versammelt diverse Weltverbesserungsvorschl&#228;ge in einheitlichen 6 Minuten und 40 Sekunden. Will Bradley stellt Projekte des d&#228;nischen Business-Art-Labels Superflex vor. R&#233;gine Debatty macht sich Gedanken zu Entwicklungen zwischen Kunst und Biotechnologie. Dazu spricht Jens Thiel &#252;ber Monoblocksessel als Universall&#246;sung zum Sitzen und Markus Beckedahl besch&#228;ftigt sich mit Netzpolitik 2.0, w&#228;hrend Tom Hansing seine Initiative &#8222;R&#252;tli-Wear&#8220; pr&#228;sentiert. Ingo Niermann spricht &#252;ber ein neues Deutsch, n&#228;mlich &#8222;Redeutsch&#8220;, und Nicole R&#252;diger gibt Einblicke in ihre T&#228;tigkeit als Herausgeberin der Magazine &#8222;Jungsheft&#8220; und &#8222;M&#228;dchenheft&#8220;. Zudem stellt Ralf Steeg seine Arbeit am Projekt &#8222;Spree 2011&#8220; vor. Das Gesch&#228;ftsmodell der &#8222;Weinerei&#8220; erkl&#228;rt Heiko Michels. Wie Befreiung von Schweinen die Welt besser macht, dar&#252;ber redet Bernhard Strecker von &#8222;Free The Pigs&#8220;. Au&#223;erdem sprechen Christoph Frank und Tom B&#252;schemann von Platoon &#252;ber die Mindestlohn-Kampagne, die sie f&#252;r ver.di realisiert haben. Moderiert wird die Veranstaltung vom Pecha-Kucha-Team Iepe B. T. Rubingh, Nadine Freischlad und Joachim Stein. Weitere Sprecher und Projekte auf der Pecha-Kucha-Website oder auf 9to5.wirnennenesarbeit.de/programm.</description>
    <persons>
     <person id="25">Ansgar Oberholz</person>
     <person id="101">Bernhard Strecker</person>
     <person id="97">Christoph Frank</person>
     <person id="102">Heiko Michels</person>
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    <title>Sit-in: Wie man einen Yak rasiert</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Als &#8222;Yakshaving&#8220; bezeichnet man mehrfach verschachtelte Probleme, bei denen alles mit allem zusammenh&#228;ngt und man nicht genau wei&#223;, wo man den Hebel ansetzen soll. Das Feld des Politischen ist durchsetzt mit solchen Problemen. Bei diesem Abschlusspanel geht es darum, die verschiedenen Diskussionsstr&#228;nge zu Selbstverst&#228;ndnis und Selbstorganisation, Prekarit&#228;t und Kollektivit&#228;t, Sozialsystemen und Stadtentwicklung zusammenzuziehen und daraus eine politische Agenda zu entwickeln. Die genauen Fragestellungen ebenso wie die Zusammensetzung des Podiums werden sich aus dem Verlauf der drei Tage ergeben. Das Ende ist inhaltlich und zeitlich offen.</description>
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     <person id="69">N. N.</person>
     <person id="116">Philipp Albers</person>
    </persons>
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    <title>Was w&#228;re ein linker Neoliberalismus?</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Workshops</track>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Die Individualisierung &#8211; auch in Arbeitsdingen &#8211; schreitet voran, gleichzeitig w&#252;nscht sich eine Mehrheit mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Staat. Wie k&#246;nnte ein linker Neoliberalismus jenseits von Links-Anarchismus und Oswald Metzger aussehen? Braucht es den &#252;berhaupt? Und was meint Foucault dazu? Dar&#252;ber diskutieren Mercedes Bunz (De:Bug, Tagesspiegel Online). Christian Rickens (Redakteur beim Manager-Magazin und Autor des Buches &#8222;Die neuen Spie&#223;er&#8220;) sowie Holm Friebe (Autor von &#8222;Wir nennen es Arbeit&#8220;). Philipp Albers (American Academy, Zentrale Intelligenz Agentur) moderiert den Workshop.</description>
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     <person id="83">Christian Rickens</person>
     <person id="4">Holm Friebe</person>
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     <person id="116">Philipp Albers</person>
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    <title>PingPong Country mit Live Musik (Cowboym&#228;nner &amp; Acid Pauli)</title>
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    <abstract>Ping Pong Country meint Tischtennis mit musikalischer Live-Untermalung. Laufen, Spielen, Trinken, Tanzen.</abstract>
    <description>Bier-Trink-Kultur, Country-Musik und Kunsterlebnis &#8211; all diese Dinge verbindet der Barsport &#8222;Ping Pong Country&#8220;. Und hier geht es nicht ums Gewinnen oder das Aufstellen neuer Rekorde, sondern um Aktion, Kommunikation und Hawaiihemden. Fr&#252;her als Notl&#246;sung gedacht wird der Rundlauf bei Ping Pong Country zu einem Spektakel zwischen Installation, Leibesert&#252;chtigung und Sinnessch&#228;rfung, bei dem jeder dabei sein kann. Regeln wie &#8222;Ein Spieler &#252;bervorteilt nie jemanden &#8211; auch nicht seinen Feind&#8220;, &#8222;Ein Spieler sagt immer die Wahrheit&#8220; oder &#8222;Ein Spieler ist sauber: in Gedanken, Worten und Taten&#8220; sind dabei jedoch auch zu beachten. Die Cowboym&#228;nner aus Berlin werden dieses Happening mit passender Attit&#252;de und Musik begleiten. Und so verfl&#252;ssigen sich die Grenzen zwischen Kunst, Sport und Gruppenaktivit&#228;t mit einer eigenen Dynamik, denn &#8222;ein Spieler ist hilfreich &#8211; wenn jemand &#196;rger hat, reicht er ihm die Hand oder den Schl&#228;ger&#8220;. Lasst euch von eurer Kindheit einholen. Und keine Angst vor Blick- und Ballkontakt.</description>
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     <person id="105">Acid Pauli</person>
     <person id="109">Cowboym&#228;nner</person>
     <person id="115">PingPongCountry-Crew</person>
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    <title>Auflegen: Acid Pauli (DJ)</title>
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    <abstract></abstract>
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     <person id="105">Acid Pauli</person>
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    <title>GRAVIS Academy 3/3</title>
    <subtitle>iMovie Office - Einsatz von iMovie im Alltag</subtitle>
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    <type>Workshop</type>
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    <abstract>Wie k&#246;nnen Kreativberufler das Potential von iMovie f&#252;r ihre t&#228;gliche Arbeit nutzen? Anhand von praktischen Beispielen erf&#228;hrt man, wie man iMovie f&#252;r das eigene Marketing (z.B. Podcast), f&#252;r eine Pr&#228;sentation (bspw. auf DVD) oder f&#252;r eigene Auftr&#228;ge einsetzt. Die Vorteile von iMovie liegen in der einfachen Bedienung und der Zusammenarbeit mit anderen Programmen wie z.B. Garageband und iPhoto. Der Referent Chaled Schmidt ist freiberuflicher Fotograf und Filmemacher, der auch Apple-Support f&#252;r Kreative anbietet.</abstract>
    <description></description>
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     <person id="120">Chaled Schmidt</person>
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    <title>BruttoSozialPreis 2007</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Der BruttoSozialPreis 2007, ist der deutschlandweit einzige
Nachwuchswettbewerb im Bereich Sozialmarketing. 2004 vom gegr&#252;ndet,
findet er in diesem Jahr zum vierten Mal statt, und zwar vom 3.11. bis
8.12. in Berlin. Er basiert auf dem ehrenamtlichen Einsatz aller
Beteiligten, hat sich konsequent der Nachwuchsf&#246;rderung verpflichtet und
l&#228;sst ein einmaliges Netzwerk f&#252;r Wissenstransfer und Diskussion zu
Themen des Dritten Sektors entstehen.</abstract>
    <description></description>
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     <person id="123">Laura Kroth</person>
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    <title>Stud.IP: Open-Source-Lernplattform zwischen Enthusiasmus und Institutionalisierung</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract>Stud.IP ist vor fast 8 Jahren als Open-Source-Projekt mit subversivem
Enthusiasmus gestartet: Ein paar Gedanken, die man heute als &#187;2.0&#171;
bezeichnen w&#252;rde, sollten systematisch in den Uni-Alltag geschmuggelt
werden.

Entstanden ist eine &#187;Lern- und Kommunikationsplattform&#171;, die sich
deutlich von kommerziellen Konkurrenzplattformen abheben will. Bei denen
wird Studium und Bildung n&#228;mlich gerne mit Begriffen wie &#187;Instruktion&#171;,
&#187;Lernfortschrittskontrolle&#171; und &#187;Training&#171; in Verbindung gebracht. Im
Gegensatz dazu und zu zentralen, reinen Studi-Netzwerken wie z.B.
StudiVZ war und ist der Stud.IP-Ansatz: Je eine Installation vor Ort,
vorhandene Strukturen aufgreifen, Lehrende einbeziehen,
gleichberechtigte Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden.</abstract>
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     <person id="129">Tobias Thelen</person>
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    <title>Startup-Gr&#252;ndung f&#252;r Anf&#228;nger</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language>deutsch</language>
    <abstract></abstract>
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     <person id="124">langalex</person>
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    <title>Vizeo.net: Online-Video-Start-Up</title>
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    <type>Vortrag</type>
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    <abstract></abstract>
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     <person id="130">Jascha und Felix</person>
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    <title>Aka-Aki Social Network auf dem Handy</title>
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    <type>Workshop</type>
    <language></language>
    <abstract>Noch vor dem offiziellen Start kann man den mit den Spannungen erwarteten Social-Networking-Dienst f&#252;rs Handy betatesten. aka-aki zeigt Infos zu Leuten im Umkreis von 20 Metern an: Fotos, gemeinsame Freunde und Interessen. Auch von Leuten, die man gar nicht kennt. Noch nicht.</abstract>
    <description></description>
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     <person id="127">Gabriel Yoran</person>
     <person id="69">N. N.</person>
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    <title>Bildblog</title>
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    <type>Vortrag</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Stefan Niggemeier, Gr&#252;nder und Autor von bildblog.de, erkl&#228;rt, warum es f&#252;r ihn zur Weltverbesserung geh&#246;rt, die gro&#223;e deutsche Tageszeitung kritisch im Auge zu behalten und Fehler im Internet &#246;ffentlich zu machen. Was er sich f&#252;r eine bessere Zukunft sonst noch so w&#252;nscht, erz&#228;hlt er in seinem Vortrag.</description>
    <persons>
     <person id="66">Stefan Niggemeier</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://bildblog.de">bildblog.de</link>
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    <title>Die Gro&#223;e Pyramide</title>
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    <type>Vortrag</type>
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    <abstract></abstract>
    <description>Ingo Niermann und Jens Thiel stellen mit der Gro&#223;en Pyramide die erste V&#246;lker und Kulturen vereinende monumentale Grab- und Erinnerungsst&#228;tte vor. Die Referenten zeigen eine Zukunft auf, in der das gr&#246;&#223;te Bauwerk der menschlichen Kultur von allen mitgestaltet und ver&#228;ndert werden kann.</description>
    <persons>
     <person id="26">Ingo Niermann</person>
     <person id="58">Jens Thiel</person>
    </persons>
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     <link href="http://thegreatpyramid.org">thegreatpyramid.org</link>
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    <title>Der 100.000 EURO JOB - Filmvorf&#252;hrung</title>
    <subtitle>Film: Altwarp-Neuwarp</subtitle>
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    <type>Film</type>
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    <abstract></abstract>
    <description>Altwarp &#8211; Neuwarp ist ein Kurzfilm von Tobias Wiemann. Sven (Klaas Heufer-Umlauf), lebt an der deutsch-polnischen Grenze am Stettiner Haff, in Vorpommern. Die Erfahrungen mit seinen deutschen Kumpels, dem eigenwilligen Kapit&#228;n, dem polnischen Hilfsarbeiter, dem kauzigen Arbeitsberater und der sch&#246;nen Fremden lassen Sven zwischen die Fronten geraten. Entstanden im 100.000 EURO JOB im Programm &#8222;Arbeit in Zukunft&#8220; der Kulturstiftung des Bundes.</description>
    <persons>
     <person id="89">Tobias Wiemann</person>
     <person id="6">Sebastian Sooth</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://100.000-EURO-JOB.de">100.000-EURO-JOB.de</link>
     <link href="http://howman-pictures.de/">howman-pictures.de</link>
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    <title>Politische Blogplattform</title>
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    <abstract></abstract>
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     <person id="131">Robert Duerhager</person>
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    <title>Burn Collector</title>
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    <language></language>
    <abstract>Al Burian ist Bassist der Bands Milemarker und Challenger, Kolumnist f&#252;r Punk Planet und nach eigenen Angaben &#8222;the absolute worst worker on the face of the planet&#8220;. Er wird sein Magazin &#8222;Burn Collector&#8220; vorstellen, in dem er sein rastloses Leben voller Niederlagen dokumentiert.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="81">Al Burian</person>
    </persons>
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    <title>Subventionen selbstgemacht</title>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Die meisten Autorenlesungen lassen sich nur mit Hilfe von Zusch&#252;ssen von Staat oder Verlag finanzieren. Warum da nicht das Geld den Besuchern einfach direkt aush&#228;ndigen? Jeder Besucher dieser Lesung von Kathrin Passig erh&#228;lt f&#252;nf Euro Eintrittsgeld. Achtung, die Sitzpl&#228;tze sind begrenzt.</description>
    <persons>
     <person id="7">Kathrin Passig</person>
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    <title>nbi-Orchester live</title>
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    <abstract></abstract>
    <description>Einmal im Monat trifft im Berliner Club nbi das vielk&#246;pfige nbi-Orchester zusammen. Musiker aus unterschiedlichen elektronischen Projekten der Hauptstadt spielen frei und ohne Vorgaben. Das feste Ensemble der Mitwirkenden wird bei den Live-Sessions durch verschiedene DJs und Musiker aus anderen Sparten erweitert. Am fr&#252;hen Sonntagmorgen des Festivals bringen sie ihre Roland 808- und 809-Synthesizer, Rhodes, Moogs und Basssynthesizer zum Einsatz.</description>
    <persons>
     <person id="73">nbi-Orchester</person>
    </persons>
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     <link href="http://myspace.com/nbiorchester">myspace.com/nbiorchester</link>
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    <title>Auflegen (DJ Mittanzzentrale)</title>
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    <language></language>
    <abstract>Indie as Indie can aufgelegt werden mit erhobener Faust und ohne All&#252;ren. Kein Gescratche und Vorab-BPM-Gechecke f&#252;r die Galerie. Denn Indieperlen spielen sich im Bauch ab, dort wo die Seele niemals baumelt, sondern st&#228;ndig tanzt. Allzeit bereit.</abstract>
    <description></description>
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     <person id="86">DJ Mittanzzentrale</person>
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    <title>H&#246;rspiele - T&#228;glich Brot</title>
    <subtitle>"T&#228;glich Brot" Gesine Danckwart</subtitle>
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    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>Bei Gesine Danckwart erz&#228;hlen die Karrierefrau, der Arbeitslose, die Studentin, der Agenturtyp und die Fastfoodkettenservicekraft von ihrer Arbeit. Und wir erfahren, wie es der kleinsten wirtschaftlichen Einheit, dem Menschen, in unserer Arbeitswelt gehen k&#246;nnte, w&#228;re dies die Realit&#228;t.</description>
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     <person id="117">Katrin Moll</person>
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    <title>Film: Standard Time</title>
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    <type>Film</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description>In &#8222;Standard Time&#8220; sieht man eine genaue, 4 x 12 m gro&#223;e Zeitanzeige aus Holz. Im Schichtbetrieb wird dieser &#252;berdimensionierte Radiowecker 24 Stunden lang synchron zur UTC (Universal Time Coordinated) auf- und abgebaut. Hier kann man der Zeit beim Vergehen zuschauen.</description>
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     <person id="55">Jakob H&#252;fner</person>
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